Die Berliner CDU will „gewaltbereite und radikalisierungsgefährdete” Schüler in Spezialschulen zusammenfassen. Ich hätte da eine bessere Idee: Statt die jungen Leute mühsam umzuerziehen, muss es darum gehen ihre vorhandenen Kompetenzen zu fördern. Wer schon früh in impulsiver Konfliktlösung, informeller Eigentumsübertragung und situationsflexibler Wahrheitsfindung glänzt, verdient professionelle Förderung.