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Die verstärkten Kontrollen spiegeln sich auch in den Fallzahlen wider: Während 2016 noch 472 Anzeigen registriert wurden, stieg die Zahl bis 2025 auf 6.062 deutlich an. “Die Aufklärung steigt weiter und damit wird das Netz zur Bekämpfung stetig dichter”, so Karner.
Besonders brisant: Von insgesamt 6.191 erfassten Tatverdächtigen im Vorjahr sind rund 75 Prozent ausländische Staatsbürger. Damit kommt die klare Mehrheit der Verdächtigen nicht aus Österreich.