Seit Mahmoud Al-Zein 1982 nach Deutschland kam, ist er kriminell. Heute ist er Oberhaupt des Araber-Clans, gegen den die Polizei eine Razzia durchführte.
Mahmoud Al Zein, auch bekannt als “Der Pate von Berlin”, ist aus Deutschland ausgereist: Vom Flughafen BER nahm er eine Maschine nach Istanbul. Schon 1988 wurde er ausgewiesen und konnte doch bleiben – bis heute.
Mahmoud Al-Zein fordert in seiner Autobiografie, die “Schurkenklischees” über arabische Clans zu hinterfragen. Dabei liefert er selbst auf mehr als 250 Seiten die größten Klischees ab.