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Berlin. Nach dem Islamisten-Anschlag auf den Berliner Christopher-Street-Day ist unvermittelt eine Diskussion über den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für islamistische Gefährder mit doppelter Staatsangehörigkeit entbrannt. Bisher waren solche Überlegungen ein handfestes Tabu: sie wurden regelmäßig als Ausweis einer „rechtsextremistischen” Gesinnung herangezogen, wenn etwa die AfD oder die Identitären den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft ins Gespräch brachten.
Berliner Terroranschlag macht´s möglich: Union diskutiert über Entzug der Staatsbürgerschaft