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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Die Ausländerkriminalität ist ein kriminologischer Begriff, der sich auf Straftaten bezieht, die von Ausländern begangen werden. In Deutschland widmete das Bundeskriminalamt bereits im Jahre 1988 seine Herbsttagung dem Thema Ausländerkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland; insofern handelt es sich um einen polizeilichen Terminus.
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Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung in Deutschland wird für 2023 mit 15 % angegeben.[4] In der vom deutschen Bundeskriminalamt erstellten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2023 werden insgesamt 34,4 % nichtdeutsche Tatverdächtige ausgewiesen (ohne Verstöße gegen das Ausländerrecht).[5] Diese Gegenüberstellung erlaubt keine direkte Aussage über eine tatsächliche Kriminalitätsbelastung, da in der PKS unter ‚nichtdeutsch‘ auch Personen mitgezählt werden, die nicht dauerhaft in Deutschland leben, und weil es sich dabei um Tatverdächtige und nicht zwangsläufig um rechtskräftig Verurteilte handelt.
90% sind Türken,Araber,Maghreb,Roma, Ausländer.
achrichten.com, polizei.nrw. Polizei Wien, Polizei Berlin.