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Die al-Quds-Moschee Hamburg (dt. „Jerusalem-Moschee”, von arab. „ al-Quds” für „Die Heilige (Stadt)”) oder Masjid Taiba war eine 1993 am Steindamm Nummer 103 eröffnete Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg in der Nähe des Hauptbahnhofs. Sie wurde nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 international als Treffpunkt mehrerer der Attentäter bekannt.